
Der neue FPÖ-Slogan "Mut zur Heimat" ist wohl der VPM-Sekte zu verdanken und von dort von dem Sekten-Wahlwerber der FPÖ abgekupfert. Die Sekte hält am 6. September in Feldkrich wieder der Kongress “Mut zur Ethik” unter dem nationalistischen Motto: “Volkssouveränität oder Imperialismus – Was ist wahre Demokratie?” ab. Eintrittspreis stolze 340 Euro!
Bernhard Amann schreibt auf dem Meinungsblog bei Vorarlberg Online (Sekte des FPÖ-Werbers auch in Vorarlberg aktiv: Als Prügler!):
"Als Referent wird auch der Vorarlberger Bischof Elmar Fischer - der damalige Generalvikar der abgesagt hatte - angekündigt. Wenn das kein Fake ist, dann referiert er dort mitsamt dem mal “linken”, und mal “rechten” Buchautor Jürgen Elsässer.


Dieser Jürgen Elsässer schreibt zur Wahl des iranischen Präsidenten und Holocaustleugners auf seinem Blog Unter dem Titel “Glückwunsch, Ahmadinedschad!” folgendes:
“Der Präsident hat klar gewonnen. Und die Leute, die dagegen demonstrieren, sind erkennbar eine kleine Minderheit: Die Jubelperser von USA und NATO. Hat jemand die Girlies gesehen, die da in bestem Englisch in die Mikrofone von CNN und BBC heulen? Das sollen die Repräsentanten des iranischen Volkes sein, oder auch nur der iranischen Opposition? Da lachen die Hühner im Capitol! Hier wollen Discomiezen, Teheraner Drogenjunkies und die Strichjungen des Finanzkapitals eine Party feiern. Gut, dass Ahmidenedschads Leute ein bisschen aufpassen und den einen oder anderen in einen Darkroom befördert haben.”
Darkroom = iranisches Gefängnis. Alles klar?

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