Bundespflegegeld: Demente Bürokratie?

Mit Erstaunen haben die Gsiberger die Raktion von Frau Landesrätin Schmid auf ihre Strafanzeige zur Kenntnis genommen. Sie findet den Umstand, dass 7 Millionen Euro offenbar missbräuchlich verwendet werden, dass es in Vorarlberg dreimal soviel schwere Pflegefälle als im Bundesdurchschnitt gibt, als "regionale Abweichung".

Bernhard Amann kann sich zudem nicht des Eindrucks erwehren, dass die Frau Landesrätin von einer dementen Sozialbürokratie ausgeht, wenn gehandicapten und demenzkranken Menschen jedenfalls eine Berufung gegen den Pflegegeldbescheid empfohlen wird statt anhand der mutwillig produzierten und schon zahllosen Gerichtsentscheidungen endlich eine gesetzeskonforme Anwendung des Bundespflegerechts auch in Vorarlberg zu veranlassen.

Mehr:
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