Spielsüchtige ÖVP/FPÖ/BZO-Politik?

Berät hier Primar Dr. Haller die spielsüchtige FPÖ?

Fälle für den Vorarlberger Suchtbeauftragten Primar Dr. Haller:

  • Der vollständige Verkauf der stets gewinnbringenden Austria Tabak. In nur drei Jahren hatten die neuen Eigentümer aus England den Kaufpreis aus den Gewinnen wieder eingenommen, das Unternehmen nach Japan weiter verkauft. Durch Werksschließungen wurden zudem hunderte Arbeitsplätze in Österreich vernichtet.

  • Die Spekulationsgeschäfte der ÖBB unter ÖVP-Generaldirektor Huber und dessen Finanzvorstand Söllinger, eingeleitet unter BZÖ-Verkehrsminister Gorbach und VP-Staatssekretär Kukacka im Jahr 2005, bei denen die ÖBB in einem Hochrisikogeschäft für die Deutsche Bank als Versicherer aufgetreten waren. Über 600 Millionen Euro oder über 8 Millarden Schilling Verlust sind zu erwarten.

  • Die Spekulationsgeschäfte unter VP-Mann Hans Jörg Schelling in der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt, die ebenfalls einen dreistelligen Millionenbetrag an Schaden verursachen werden.

  • Die Zockergeschäfte der Bundesfinanzagentur an so bedenklichen Spekulationsmärkten wie etwa in der Karibik, eingeleitet und durchgeführt unter der ausdrücklichen Billigung der VP-Finanzminister Grasser (erst FPÖ, dann beim BZÖ, zuletzt bei der ÖVP), Molterer, die ebenfalls hunderte Millionen Schaden auslösen werden. Die Geschäftsführung der Bundesfinanzagentur wurde dabei VP- und Grasser-Günstlingen überlassen. Zum Spekulieren wurden sogar zusätzliche Staatsschulden aufgenommen.

  • Das Zugrunderichten der AUA durch die Einsetzung und Verteidigung des VP-Günstlings Alfred Ötsch durch die VP-Finanzminister. Das ganze Debakel wurde von ÖIAG-Chef Michaelis ausdrücklich gefördert und das Verschenken der AUA an die Lufthansa wie zum Hohn auch noch als Erfolg gefeiert. Zum Vorschaden durch die gewaltigen Verluste im Flugbetrieb müssen nun nocheinmal 500 Millionen Euro vom Steuerzahler nachgeschossen werden.

  • Das Ausverkaufsdesaster der ÖIAG unter dem von der ÖVP eingesetzten und stets verteidigten Ausverkäufer Michaelis, der ausschließlich die Verschleuderung wertvoller Staatsanteile an Erfolgsunternehmen an Private zum Ziel hatte. Die Liste reicht dabei von der VOEST über Böhler Uddeholm bis zu den Bundeswohnungen. Dadurch entgingen dem Steuerzahler gewaltige laufende Einnahmen in Millionenhöhe aus Dividenden und Gewinnen.

  • Die Millionenverluste für die Bezieher von Privat- und Firmenpensionisten durch die Beseitigung der gesetzlichen Schutzbestimmungen bei der Veranlagung der Beiträge aufgrund der Forderungen des von der ÖVP eingesetzten Kapitalmarktbeauftragten Schenz und der VP-Finanzminister. Hauptziel dabei, nachzulesen auf der Homepage des Finanzministeriums: die Belebung der Kapital- und Spekulationsmärkte.

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