Migration und Gesundheit: Kulturelle Vielfalt als Herausforderung für die medizinische Versorgung
Proceedings van de jaarvergadering van de Duitse Ethiek Raad in 2010
Inzicht in gezondheid en het wordt ziekte gekenmerkt wordt door culturele verschillen en de mogelijke invloed op het gezondheidsgedrag van As op de medische behandeling beslissingen. Voor de, staat van gezondheid voor de paraquat gebruik van de beschikbare met ons staande Medical biedt Sindh Minder dat volk of het tijdstip van de immigratie was het beslissende meer van sociale en culturele elle context bewegen in DEM jezelf, die persoon en de vorm en het verloop van interactionisme, de missie van de volmacht in te voeren in de Duitse gezondheidszorg.
Langste en niet alle moeilijkheden die misverstanden ontstaan die-Can, Sindh-specifieke overlay voor migranten collectie die leven door factoren leeftijd, geslacht, opleiding, sociale klasse lidmaatschap, of dat de etnische afkomst vraag in individuele gevallen COMPLEX verrassende en meer in het voor-stap.
Het is voor de patiënt patiënt en in te wisselen met de Duitse taalvaardigheid nederige essentieel Bedeutung van zijn, dat meer dan de missie weten over overweegt de een gediagnosticeerd met kanker sterven voorgesteld multi-stage behandeling en over de UW leven dramatische gevolgen in de verdere Helaas, taal verduidelijkt, en kregen het advies kan.
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Proceedings van de jaarvergadering van de Duitse Ethics Council, 2010: Migratie en Gezondheid: De culturele diversiteit als een uitdaging voor Elle medische zorg die
Zie ook: Migratie: Documentaire "Understanding kan genezen" om te downloaden online
Zie ook: open racisme in het ziekenhuis in Vorarlberg
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Pagina 7 >> Voorwoord
Pagina 13 >> Maria Böhmer
Soul Integratie van beleid zoals gezondheidszorg
Pagina 21 >> Oliver Razum
Gezondheid van Immigranten: Achtergrond
Pagina 29 >> Ilhan Ilkilic
Medisch-ethische aspecten van de interculturele up arts-patiënt relatie
Pagina 41 >> Theda Borde
Women's Health and Migration: behoeften - gezondheidszorg werkelijkheid -
Perspectieven
Pagina 53 >> Alain Di Gallo
Kansen en risico's van migratie en kind psychiatrisch oogpunt van
Pagina 59 >> Andreas Spickhoff
In het bijzonder patiënten speciale immigrant? Belangrijke advocaat en gerechtelijke ethiek
Overwegingen
Page 79 >> Bettina Schlemmer
"Migranten zonder paspoort" naar de dokter, de werkelijkheid en kosmopolitische gevolgen
Ulrike Kostka pagina 85 >>
De medische zorg van migranten tussen Redemption
Solidariteit en verantwoordelijkheid
Page 95 auteurs >>
Pagina 97 van illustraties >>
Free mp3: Martin Luther King: "I have a dream"

Am 4. April 1968 wurde Martin Luther King auf dem Balkon seines Motels in Memphis, Tennessee erschossen. In über 100 Städten kam es nach der Ermordung Kings zu Krawallen, bei denen 39 Menschen ums Leben kamen, Washington D.C. brannte. Martin Luther King jr. wurde am 9. April 1968 unter der Anteilnahme von 50.000 Menschen in Atlanta beerdigt.
Die Rede von Martin Luther King vom 28. August 1963 in Washington D.C. vor mehr als 250.000 Menschen wird zu den Meisterwerken der Rhetorik gezählt. Er "träumte" von einer Welt, in der alle Menschen die gleichen Rechte haben, unabhängig von ihrer Hautfarbe oder Religion: Martin Luther King. I have a dream
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Schweizer Kernkraftwerk Mühleberg - Eine Gefahr für Österreich?
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| Bildquelle: BKW FMB Energie AG via Wikimedia |
Österreichische Fachstellungnahme zu sicherheitstechnischen Aspekten des Schweizer Kernkraftwerks Mühleberg als PDF-Download.
Angesichts des Umstandes, dass im Frühjahr 2011 Informationen über den Zustand des Kernkraftwerks Mühleberg (KKM) bekannt wurden, die in der österreichischen Bevölkerung große Besorgnis auslösten, und darüberhinaus das KKM typengleich mit den Reaktoren in Fukushima Dai-ichi ist, hat das fachzuständige Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft eine Fachstellungnahme in Auftrag gegeben. Diese Studie stützt sich in der vorliegenden Fassung ausschließlich auf gegenwärtig öffentlich zugängliche Unterlagen. Besondere Aufmerksamkeit wurde den extern bedingten Gefährdungslagen wie Erdbeben, Hochwasser und kombinierten Szenarien gewidmet. Weiters enthält die Studie eine Zusammenstellung der Erkenntnisse aus den Ereignisabläufen am Standort Fukushima sowie Schlussfolgerungen und Empfehlungen.
Die kommerzielle Inbetriebnahme des Kernkraftwerks Mühleberg (KKM) erfolgte im November 1972. Mühleberg ist das zweitälteste der vier Schweizer Kernkraftwerke. Es ging 1972 ans Netz und versorgt laut Betreiberfirma BKW 400.000 Menschen mit Strom. Seither wurden eine Reihe von Nachrüstungen durchgeführt, um die Sicherheit des Kraftwerks zu erhöhen. Das bedeutendste Projekt war die Errichtung des unabhängigen Notstandssystems SUSAN (spezielles, unabhängiges System zur Abfuhr von Nachwärme) in einem separaten Gebäude.
Die vorliegende Fachstellungnahme beinhaltet neben einem Kapitel über die „Erkenntnisse aus den Ereignisabläufen am Standort Fukushima“ (Kapitel 2) eine Abschätzung der „Standortbezogene Risikopotentiale“, wie Erdbeben, Hochwasser und kombinierte Szenarien für den Standort des Kernkraftwerks Mühleberg (Kapitel 3), sowie den sich daraus ergebenden Schlussfolgerungen und möglichen Auswirkungen auf das Kraftwerk selbst. Dieser anlagentechnische Teil umfasst die Kapitel 4 bis 13 „Nachweisstand zur Beherrschung der äußeren Einwirkung „Erdbeben“ (PhB)“, „Nachweisstand zur Beherrschung der äußeren Einwirkung „Externe Überflutung“ (PhB)“, „Interne Überflutung der Kote
–11 m im Reaktorgebäude (PhB)“, „Ausfall der gesamten Wärmeabfuhr („Loss of the ultimate heat sink“) (PhB)“, „Erhalt der Brennelementekühlung im BE Lagerbecken (PhB)“, „Elektrische Energieversorgung (Station Blackout) (PhB)“, „Integrität des Kernmantels (PhB unter Mitarbeit von Gisbert Pape)“, „Vermeidung von Wasserstoffexplosionen (PhB)“, „RDB Druckentlastung und Niederdruckeinspeisung mittels Notfallmaßnahmen (PhB)“ und die „Maßnahmen zur Vermeidung einer RDB Überspeisung (PhB)“.
Die „Auswirkungen von schweren Unfällen auf Österreich (PhB und BOKU)“ werden in Kapitel 14, sowie in Anhang 2 behandelt. Die „Zugängliche Informationen“ sind noch in Kapitel 15 zusammengefasst.
- Wenzel Helmut, Theilen-Willige Barbara, Brettner Mathias, Allmer Helga, Höllrigl-Binder Michaela, Seibert Petra, Arnold Dèlia, Gorgas Theresa, Kromp-Kolb Helga, Mraz Gabriele: KKW Mühleberg. Fachstellungnahme zu sicherheitstechnischen Aspekten des Schweizer Kernkraftwerks Mühleberg. Wien, 2012 - Reports, Band 0385 - ISBN: 978-3-99004-188-8 - 335 S. PDF.
- [ATOM-Ticker] AKW-Mühleberg: BKW blitzt vor Bundesgericht ab
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ZUSAMMENFASSUNG UND EMPFEHLUNGEN 9
Vorbemerkung 10
Standortbezogene Risikopotentiale (VCE) 10
Erdbeben 10
Hochwasser 11
Staudammbruch 11
Kombinierte Szenarien 11
Anlagentechnik 12
Physikerbüro Bremen (PhB) 12
Vorbemerkung 12
Erkenntnisse aus den Ereignisabläufen am Standort Fukushima 13
Nachweisstand zur Beherrschung der äußeren Einwirkung „Erdbeben“ 14
Nachweisstand zur Beherrschung der äußeren Einwirkung „Externe
Überflutung“ 17
Interne Überflutung der Kote –11 m im Reaktorgebäude 18
Ausfall der gesamten Wärmeabfuhr 20
Erhalt der Brennelementkühlung im BE Lagerbecken 21
Elektrische Energieversorgung 22
Integrität des Kernmantels 24
Vermeidung von Wasserstoffexplosionen 26
RDB Druckentlastung und Niederdruckeinspeisung mittels
Notfallmaßnahmen 27
Maßnahmen zur Vermeidung einer RDB Überspeisung 28
Containmentverhalten und KKM spezifische Quellterme 29
Ausbreitungsrechnung und Auswirkungen auf Österreich (BOKU) 31
Empfehlungen 32
Empfehlungen zur standortbezogenen Gefährdung 32
Empfehlungen zur Anlagentechnik 33
Liste relevanter noch nicht veröffentlichter Dokumente 37
1 EINLEITUNG 39
2 ERKENNTNISSE AUS DEN EREIGNISABLÄUFEN AM
STANDORT FUKUSHIMA (PHB) 41
2.1 Sachverhalt 41
2.1.1 Vergleich der Einwirkungen infolge des Tokohu Erdbebens mit der
Auslegung 42
2.1.2 Anlagenschäden infolge der Einwirkungen des Tokohu-Erdbebens 45
2.1.3 Einrichtungen zur Durchführung von Notfallmaßnahmen 47
2.1.4 Funktionsfähigkeit sicherheitsrelevanter Einrichtungen 48
2.1.5 Informationen zum Unfallablauf in den Blöcken 1 bis 3 und zum
Anlagenzustand 52
2.1.6 Kühlung der Brennelemente in den BE Lagerbecken 64Fachstellungnahme KKW Mühleberg 2012 – Inhalt
4 Umweltbundesamt REP-0385, Wien, 2012
2.1.7 Ereignisablauf in den Blöcken 5 und 6 der Anlage Fukushima
Daiichi 66
2.1.8 Ereignisablauf in den Blöcken 1 bis 4 der Anlage Fukushima Daini 67
2.2 Stellungnahme. 68
2.2.1 Auslegung gegen Erdbebeneinwirkungen 69
2.2.2 CCF Potential 71
2.2.3 Diversität der Notstromversorgung und Wärmeabfuhr 73
2.2.4 Kühlung der Brennelemente in den BE Lagerbecken 74
2.2.5 Gefährdung durch Wasserstoffexplosionen 75
2.2.6 Erschwernisse bei der Durchführung von Notfallmaßnahmen 76
2.3 Gesamtfazit „Erkenntnisse aus den Ereignisabläufen am
Standort Fukushima“ 77
2.4 In Bezug genommene Unterlagen 78
3 STANDORTBEZOGENE RISIKOPOTENTIALE (VCE) 80
3.1 Fragestellung 80
3.2 Einschätzung der standortspezifischen Gefährdung 80
3.2.1 Gefährdungsannahmen Erdbeben 80
3.2.2 Neuerungen im Hinblick auf die seismische Gefährdung in Europa 84
3.2.3 Hochwassersituation 94
3.2.4 Einschätzung der Gefährdung durch Dammbruch 97
3.2.5 Kombination aus verschiedenen Szenarien 102
3.3 Gesamtfazit „Standortbezogene Risikopotentiale“ 105
3.4 In Bezug genommene Unterlagen 107
4 NACHWEISSTAND ZUR BEHERRSCHUNG DER
ÄUSSEREN EINWIRKUNG „ERDBEBEN“ (PHB)109
4.1 Aktuelle Auslegung des KKM gegen Erdbeben 109
4.1.1 Sachverhalt 109
4.1.2 Stellungnahme 115
4.2 Neubewertung des seismischen Gefährdungspotentials
(PEGASOS Studie) 118
4.2.1 Sachverhalt 118
4.2.2 Stellungnahme 125
4.3 Aktualisierte Erdbebennachweise als Konsequenz aus den
Ereignisabläufen in Fukushima Daiichi 132
4.3.1 Sachverhalt 132
4.3.2 Stellungnahme 133
4.4 Gesamtfazit „Nachweisstand zur Beherrschung der äußeren
Einwirkung ‚Erdbeben’“ 136
4.5 In Bezug genommene Unterlagen 140Fachstellungnahme KKW Mühleberg 2012 – Inhalt
Umweltbundesamt REP-0385, Wien, 2012 5
5 NACHWEISSTAND ZUR BEHERRSCHUNG DER
ÄUSSEREN EINWIRKUNG „EXTERNE ÜBERFLUTUNG“
(PHB) 141
5.1 Sachverhalt 141
5.1.1 Bemessungsereignisse 141
5.1.2 Anlagenauslegung 143
5.2 Stellungnahme 145
5.3 Gesamtfazit „Nachweisstand zur Beherrschung der äußeren
Einwirkung ‚Externe Überflutung’“ 148
5.4 In Bezug genommene Unterlagen 149
6 INTERNE ÜBERFLUTUNG DER KOTE –11 M IM
REAKTORGEBÄUDEN (PHB) 151
6.1 Sachverhalt 151
6.2 Stellungnahme 155
6.3 Gesamtfazit „Interne Überflutung der Kote –11 m im
Reaktorgebäude“ 159
6.4 In Bezug genommene Unterlagen 160
7 AUSFALL DER GESAMTEN WÄRMEABFUHR („LOSS OF
THE ULTIMATE HEAT SINK“), (PHB) 161
7.1 Verfügbarkeit einer diversitären Wärmesenke. 161
7.1.1 Sachverhalt 161
7.1.2 Stellungnahme 162
7.2 Ausfall der Kühlwasserversorgung 163
7.2.1 Sachverhalt 163
7.2.2 Stellungnahme 163
7.3 Ausfall der Kühlwasserversorgung durch Verstopfung 164
7.3.1 Sachverhalt 164
7.3.2 Stellungnahme 169
7.4 Maßnahmen bei Ausfall der Kühlwasserversorgung 175
7.4.1 Sachverhalt 175
7.4.2 Stellungnahme 176
7.5 Gesamtfazit „Ausfall der gesamten Wärmeabfuhr“ 176
7.6 In Bezug genommene Unterlagen 179
8 ERHALT DER BRENNELEMENTEKÜHLUNG IM BE
LAGERBECKEN (PHB) 180
8.1 Sachverhalt 180
8.2 Stellungnahme 185
8.3 Gesamtfazit „Erhalt der Brennelementkühlung im BE
Lagerbecken“ 190
8.4 In Bezug genommene Unterlagen 192Fachstellungnahme KKW Mühleberg 2012 – Inhalt
6 Umweltbundesamt REP-0385, Wien, 2012
9 ELEKTRISCHE ENERGIEVERSORGUNG (STATION
BLACKOUT), (PHB)193
9.1 Sachverhalt 193
9.1.1 Eigenbedarfsanlage 195
9.1.2 Stromversorgung der Sicherheitssysteme der Stränge I und II 195
9.1.3 Stromversorgung der Sicherheitssysteme der Stränge III und IV 198
9.1.4 HSK Bewertungen 201
9.1.5 Maßnahmen aufgrund der Ereignisse in Fukushima 201
9.1.6 Stromversorgung von Messeinrichtungen 203
9.2 Stellungnahme.204
9.2.1 Einhaltung von HSK Auslegungskriterien 204
9.2.2 Verfügbarkeit der elektrischen Energieversorgung bei einem
Erdbeben 210
9.2.3 Verfügbarkeit der elektrischen Energieversorgung bei externen
Überflutungen 212
9.2.4 Verfügbarkeit diversitärer Notstromerzeugungsanlagen 214
9.2.5 Maßnahmen aufgrund der Ereignisse in Fukushima 216
9.2.6 Stromversorgung von Messeinrichtungen 217
9.3 Gesamtfazit „Elektrische Energieversorgung“ 218
9.4 In Bezug genommene Unterlagen 222
10 INTEGRITÄT DES KERNMANTELS (PHB + G. PAPE) 224
10.1 Lastabtragsfähigkeit des rissbehafteten Kernmantels 224
10.1.1 Sachverhalt 224
10.1.2 Stellungnahme 233
10.2 Bewertung der Zugankerkonstruktion 239
10.2.1 Sachverhalt 239
10.2.2 Stellungnahme 243
10.3 Gesamtfazit „Integrität des Kernmantels“ 246
10.4 In Bezug genommene Unterlagen 250
11 VERMEIDUNG VON WASSERSTOFFEXPLOSIONEN (PHB) 252
11.1 Sachverhalt 252
11.2 Stellungnahme.257
11.3 Gesamtfazit „Vermeidung von Wasserstoffexplosionen“ 260
11.4 In Bezug genommene Unterlagen 261
12 RDB DRUCKENTLASTUNG UND
NIEDERDRUCKEINSPEISUNG MITTELS
NOTFALLMASSNAHMEN (PHB) 263
12.1 Sachverhalt 263
12.2 Stellungnahme.265
12.3 Gesamtfazit „RDB Druckentlastung und
Niederdruckeinspeisung mittels Notfallmaßnahmen“ 268
12.4 In Bezug genommene Unterlagen 269Fachstellungnahme KKW Mühleberg 2012 – Inhalt
Umweltbundesamt REP-0385, Wien, 2012 7
13 MASSNAHMEN ZUR VERMEIDUNG EINER RDB
ÜBERSPEISUNG (PHB) 271
13.1 Sachverhalt 272
13.2 Stellungnahme 272
13.3 Gesamtfazit „Maßnahmen zur Vermeidung einer RDB
Überspeisung“. 275
13.4 In Bezug genommene Unterlagen 276
14 AUSWIRKUNGEN VON SCHWEREN UNFÄLLEN AUF
ÖSTERREICH (PHB + TEAM BOKU + ISFR) 277
14.1 Containmentverhalten und KKM spezifische Quellterme (PhB) 277
14.1.1 Sachverhalt 277
14.1.2 Stellungnahme 284
14.2 Ausbreitung und Dosis (Boku + ÖÖI) 292
14.2.1 Methodik der Ausbreitungs- und Dosisrechnung 292
14.2.2 Ergebnisse 298
14.2.3 Interpretation der Ergebnisse unter Berücksichtigung der
Interventionsrichtwerte 305
14.3 In Bezug genommene Unterlagen 319
15 ZUGÄNGLICHE INFORMATIONEN 321
16 ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS 328
ANNEX 1
ANNEX 2
Kulinarische Köstlichkeiten ohne Grenzen
Traditionelle landwirtschaftliche Produkte aus den ARGE ALP Ländern können als Buch in der Form einer pdf-Datei heruntergeladen. Das Buch ist im Original zwar bereits zehn Jahre alt, doch sieht man das der PDF-Datei logischerweise nicht an. Und es sind nicht weniger als 276 Seiten Rezepte. Leider ist die Ladezeit der digitalisierten Ausgabe etwas lange und erfordert ein bisschen Geduld.[Rätischer Bote] LINK ➨
ARGE ALP: Kochbuch "Kulinarische Köstlichkeiten ohne Grenzen" zum kostenlosen Download
2.7.10 [Letzte Aktualisierung 30.7.12] Das Vorarlberger Bloghausverlinkt interessante Weblogs.
Musik-Plattform führt Jugendliche mit unterschiedlichen sozialen und kulturellen Hintergründen zusammen

Die kostenlose und werbefreie Non-Profit-Plattform "mix.mit.de ist eine Initiative der gemeinnützigen Vereine Aktion Gemeinsinn e.V. (Bonn) sowie Crossover e.V. (Hamburg) und ermöglicht es Jugendlichen, sowohl online gemeinsam Musik zu produzieren als auch sich rund um das Thema Integration auszutauschen.
Jeder kann mitmachen - mit einem eigenen Songtext, einem eigenen Beat, eigenen Vocals oder Artworks. Einmal hochgeladen können alle Inhalte im interaktiven Online-Studio zu einem fertigen Song abgemischt und veröffentlicht werden.
- Veröffentliche deine Samples, Songtexte und Vocals
- Produziere einzigartige Tracks mit deinen Freunden
- Überwinde Grenzen – Werde Teil der Community
[Rätischer Bote] LINK ➨
Veröffentliche deine Samples, Songtexte und Vocals1.4.10 [Letzte Aktualisierung 30.7.12] Das Vorarlberger Bloghausverlinkt interessante Weblogs.
Unterrichtsminister: "Vorarlberg zur Gänze vom Misthaufen aus regiert"
"Tanz, das war bei uns immer etwas, dem der Makel des – sagen wir es einmal ganz offen – des Sündhaften anhing." (Volksliedarchivar Josef Bitsche, 1961)
[Zeitreiseführer-Vorarlberg] Vorarlberger Tanzlust & Vorarlberger Twistverbot13.7.11 [Letzte Aktualisierung 30.7.12] Das Vorarlberger Bloghausverlinkt interessante Weblogs.
Schweizerische Konferenz für Sozialhilfe: Armut und Armutsgrenze
Armut und Armutsgrenze - Ein Grundlagenpapier der Schweizerische Konferenz für Sozialhilfe
In der Schweiz gibt es weder eine einheitliche Definition von Armut noch eine einheitlich festgelegte Armutsgrenze. Die Schweizerische Konferenz für Sozialhilfe hat definiert, wann ein Mensch in der Schweiz von Armut betroffen ist und wie hoch das Existenzminimum sein muss, um die Teilhabe an der Gesellschaft zu ermöglichen.
[Rätischer Bote] LINK ➨
Schweizerische Konferenz für Sozialhilfe: Armut und Armutsgrenze - Grundlagenpapier der SKOS
[Letzte Aktualisierung 30.7.12] Das Vorarlberger Bloghaus verlinkt interessante Weblogs.
In der Schweiz gibt es weder eine einheitliche Definition von Armut noch eine einheitlich festgelegte Armutsgrenze. Die Schweizerische Konferenz für Sozialhilfe hat definiert, wann ein Mensch in der Schweiz von Armut betroffen ist und wie hoch das Existenzminimum sein muss, um die Teilhabe an der Gesellschaft zu ermöglichen.
« Armut als relatives Phänomen bezeichnet Unterversorgung in wichtigen Lebensbereichen wie Wohnen, Ernährung, Gesundheit, Bildung, Arbeit und sozialen Kontakten. Bedürftigkeit besteht, wenn ein Haushalt die notwendigen Ressourcen für die Lebenshaltung nicht selbst aufbringen kann bzw. wenn das Haushaltseinkommen nach Abzug der Sozialversicherungsbeiträge und der Steuern unter dem sozialen Existenzminimum liegt. » (SKOS)Die Definitionen der SKOS sind zu zentralen Richtgrössen in der schweizerischen Sozialpolitik geworden. Nicht nur für die Armutspolitik über der Grenze interessant.
[Rätischer Bote] LINK ➨
Schweizerische Konferenz für Sozialhilfe: Armut und Armutsgrenze - Grundlagenpapier der SKOS
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Der Exorzist, der aus Vorarlberg kam ...
Johann Joseph Gaßner war ein katholischer Pfarrer, der am 22. August 1727 in Braz zur Welt kam. Gaßner studierte in Innsbruck und Prag und wurde 1750 in Chur zum Priester geweiht. In Dalaas war er ab 1751 Frühmeßner und 1758 Pfarrer in Klösterle.
Bis er zum Exorzisten wurde, sollte noch einige Zeit vergehen. ...
[Rätischer Bote] LINK ➨
[Zeitreiseführer-Vorarlberg] Der weltberühmte Exorzist aus Vorarlberg: Johann Joseph Gaßner
Bis er zum Exorzisten wurde, sollte noch einige Zeit vergehen. ...
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[Zeitreiseführer-Vorarlberg] Der weltberühmte Exorzist aus Vorarlberg: Johann Joseph Gaßner
20.1.08 [Letzte Aktualisierung 30.7.12] Das Vorarlberger Bloghausverlinkt interessante Weblogs.
[facts and figures: europe⇔austria] Schweizer Migrationsbericht 2011: Wird die Schweiz von den EU-Bürgern eingemeindet?
Zwei Fünftel der Einwanderer stammen aus der Europäischen Union. Die Einwanderung aus der EU ist der wichtigste Grund für das Wirtschaftswachstum der Schweiz seit der Jahrtausendwende.
Der Asylbereich macht nur einen kleinen Teil der gesamten Migration aus. Den grössten Platz nimmt die Arbeitsmigration ein. Im Jahr 2011 sind 142.471 Personen in die Schweiz eingewandert. 40,2 Prozent davon machten allein die Arbeitsmigration aus den EU-27-Staaten und 7,9 Prozent diejenige aus Drittstaaten aus. Weitere 30 Prozent sind dem Familiennachzug zuzuschreiben.
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[facts and figures: europe⇔austria] Schweizer Migrationsbericht 2011: Wird die Schweiz von den EU-Bürgern eingemeindet?
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Schweizer Plakatsammlung
Die Sammlung digitalisierter Plakate umfasst eine grosse Vielfalt.
Die vorgeführten Beispiele stammen aus der Zeit Ende des 19. Jahrhunderts bis heute und bieten spannende Einblicke in die Kultur dieser Epoche. Sie werben für den Tourismus, Ausstellungen, Produkte, Kulturanlässe, Sport und politische Kampagnen.
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[Set Art Free!] Schweizer Plakatsammlung
Die vorgeführten Beispiele stammen aus der Zeit Ende des 19. Jahrhunderts bis heute und bieten spannende Einblicke in die Kultur dieser Epoche. Sie werben für den Tourismus, Ausstellungen, Produkte, Kulturanlässe, Sport und politische Kampagnen.
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[Set Art Free!] Schweizer Plakatsammlung
8.2.08 [Letzte Aktualisierung 27.7.12] Das Vorarlberger Bloghaus verlinkt interessante Weblogs.
Deutschlands Kinder benachteiligt: Soziale Kluft nimmt insbesondere in den Städten zu
Besonders in deutschen Großstädten gibt es große Unterschiede in der Lebenswelt von Kindern. Das ist das Fazit der von der Robert Bosch Stiftung in Auftrag gegebenen Studie "Starke Kinder - starke Familien. Wohlbefinden von Kindern in Städten und Gemeinden."
Die soziale Kluft in Deutschland hat sich laut Studie vergrößert. Die Entwicklungschancen von Kindern und ihre Möglichkeiten, am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen, hängen vor allem von der Situation der Eltern, den Freunden und der Nachbarschaft ab.
Das Fazit der Experten: Deutschland braucht ganzheitliche Förderkonzepte für Kinder, insbesondere in Metropolregionen. Es genüge nicht, die Gesundheit von Kindern und ihre intellektuellen Fähigkeiten zu fördern. Vielmehr müssten Kinder als Experten für ihr Leben ernst genommen werden und mitreden dürfen. Aufgabe der Kommunen solle sein, die bereits erfolgreichen lokalen Angebote und Akteure stärker zu vernetzen.
Angesichts der demografischen Entwicklung gehe es darum, dass die familiären wie außerfamiliären Sozialisations- und Erziehungsprozesse keine "Verlierer" aus den Kindern machen. Dies sei Aufgabe der gesamten Gesellschaft, insbesondere des Nahraums, in dem sich die Kinder und Jugendlichen bewegen und der von Familie, Nachbarschaft, Schule und anderen öffentlichen Einrichtungen gebildet werde.
[Rätischer Bote] LINK ➨
Studie "Starke Kinder - starke Familien. Wohlbefinden von Kindern in Städten und Gemeinden." PDF., 114 S.
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Lohnt sich ein Download? Ein informierender Blick in den Inhalt:
Vorwort 06
Zusammenfassung 08
1 Einleitung 12
2 Opening – Fallbeschreibung 18
Wohlbefinden von Kindern
Studie von Roland Berger Strategy Consultants –
Recherche von guter Praxis in Deutschland 21
A Internationale Anwendung des Konzepts 25
B Wohlbefinden von Kindern in Deutschland 27
C Wohlbefinden von Kindern in lokalen Lebensräumen –
Recherche zur aktuellen Praxis in Deutschland 29
D Der Weg nach vorn 43
E Praxisbeispiele – Kurzprofile der Initiativen 50
3 Wohlbefinden von Kindern und kleine Lebenskreise
3.1 Ökonomischer, demographischer und regionaler Wandel 61
3.2 Wissenschaftliche und politische Reaktionen auf diesen Wandel 65
3.3 Glauben Sie an Magie? 67
3.4 Von der Magie zur Evidenz: Das Interaktionsmodell 70
3.5 Von der Magie zur Evidenz: Das kindliche Wohlbefinden 74
4 Familie – Gesellschaft – Staat: Neue Kooperationen für starke Kinder 78
4.1 Die Beispiele aus der Praxis: Was fällt auf? 80
4.2 Subsidiaritätsprinzip und Sozialstaat 81
4.3 Besondere Qualitäten der Arbeit der Initiativen und die Chancen neuer Kooperationsformen 84
4.4 Politische Schlussfolgerungen und offene Fragen 87
Seitenblick USA – Was lässt sich von den Vereinigten Staaten lernen? 92
5 Schlussfolgerungen und Handlungsempfehlungen 100
Anhang
Literaturverzeichnis 110
Autoren 113
Die soziale Kluft in Deutschland hat sich laut Studie vergrößert. Die Entwicklungschancen von Kindern und ihre Möglichkeiten, am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen, hängen vor allem von der Situation der Eltern, den Freunden und der Nachbarschaft ab.
Das Fazit der Experten: Deutschland braucht ganzheitliche Förderkonzepte für Kinder, insbesondere in Metropolregionen. Es genüge nicht, die Gesundheit von Kindern und ihre intellektuellen Fähigkeiten zu fördern. Vielmehr müssten Kinder als Experten für ihr Leben ernst genommen werden und mitreden dürfen. Aufgabe der Kommunen solle sein, die bereits erfolgreichen lokalen Angebote und Akteure stärker zu vernetzen.
Angesichts der demografischen Entwicklung gehe es darum, dass die familiären wie außerfamiliären Sozialisations- und Erziehungsprozesse keine "Verlierer" aus den Kindern machen. Dies sei Aufgabe der gesamten Gesellschaft, insbesondere des Nahraums, in dem sich die Kinder und Jugendlichen bewegen und der von Familie, Nachbarschaft, Schule und anderen öffentlichen Einrichtungen gebildet werde.
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Studie "Starke Kinder - starke Familien. Wohlbefinden von Kindern in Städten und Gemeinden." PDF., 114 S.
[Letzte Aktualisierung 27.7.12] Das Vorarlberger Bloghaus verlinkt interessante Weblogs.
Lohnt sich ein Download? Ein informierender Blick in den Inhalt:
Vorwort 06
Zusammenfassung 08
1 Einleitung 12
2 Opening – Fallbeschreibung 18
Wohlbefinden von Kindern
Studie von Roland Berger Strategy Consultants –
Recherche von guter Praxis in Deutschland 21
A Internationale Anwendung des Konzepts 25
B Wohlbefinden von Kindern in Deutschland 27
C Wohlbefinden von Kindern in lokalen Lebensräumen –
Recherche zur aktuellen Praxis in Deutschland 29
D Der Weg nach vorn 43
E Praxisbeispiele – Kurzprofile der Initiativen 50
3 Wohlbefinden von Kindern und kleine Lebenskreise
3.1 Ökonomischer, demographischer und regionaler Wandel 61
3.2 Wissenschaftliche und politische Reaktionen auf diesen Wandel 65
3.3 Glauben Sie an Magie? 67
3.4 Von der Magie zur Evidenz: Das Interaktionsmodell 70
3.5 Von der Magie zur Evidenz: Das kindliche Wohlbefinden 74
4 Familie – Gesellschaft – Staat: Neue Kooperationen für starke Kinder 78
4.1 Die Beispiele aus der Praxis: Was fällt auf? 80
4.2 Subsidiaritätsprinzip und Sozialstaat 81
4.3 Besondere Qualitäten der Arbeit der Initiativen und die Chancen neuer Kooperationsformen 84
4.4 Politische Schlussfolgerungen und offene Fragen 87
Seitenblick USA – Was lässt sich von den Vereinigten Staaten lernen? 92
5 Schlussfolgerungen und Handlungsempfehlungen 100
Anhang
Literaturverzeichnis 110
Autoren 113
Statistik warnt: Deutschland zum Niedriglohnland abgestiegen
In China steigen die Löhne im Durchschnitt über 20 Prozent pro Jahr. China schüttelte damit seine Rolle als Billiglohnland Nummer eins ab. Jetzt werden dort aus Produzenten mehr und mehr Konsumenten.
Umgekehrt in Deutschland: 11 Prozent der deutschen Beschäftigten in Betrieben mit über 10 Beschäftigten verdienten 2010 weniger als 8,50 Euro je Stunde. Kommt damit die deutsche Wirtschaft mir ihren Produkten bald auf den Index der Zivilgesellschaft wegen unsozialer Ausbeutungsbedingungen?
Die Beschäftigten mit einem Stundenverdienst unter 8,50 Euro waren überwiegend Frauen (60 Prozent gegenüber 40 Prozent Männer). Betrachtet man hingegen ausschließlich Vollzeitbeschäftigte, waren es mehr Männer als Frauen, die unter diesem Stundenverdienst lagen. Die Veröffentlichung der Zahlen soll im September erfolgen.
Rund 11 Prozent aller Beschäftigten in Deutschland, die in Betrieben mit zehn und mehr Beschäftigten arbeiteten, verdienten im Jahr 2010 weniger als 8,50 Euro je Stunde. In Ostdeutschland lag mehr als ein Fünftel (22 Prozent) aller Beschäftigten unter diesem Stundenverdienst, in Westdeutschland jede/-r Zehnte.
Die meisten waren geringfügig entlohnte Beschäftigte (46 Prozent), auch Minijobber oder 400-Euro-Jobber genannt. Ein Drittel (33 Prozent) waren Vollzeitbeschäftigte, 21 Prozent Teilzeitbeschäftigte. Dies sind erste Ergebnisse des Statistischen Bundesamtes (Destatis) aus der aktuellen Verdienststrukturerhebung für das Jahr 2010 in Betrieben des Produzierenden Gewerbes und des Dienstleistungsbereichs mit zehn und mehr Beschäftigten.
[Rätischer Bote] LINK ➨
Pressemitteilung Nr. 258 vom 26.07.2012: 11 % der Beschäftigten verdienten 2010 weniger als 8,50 Euro je Stunde
Kleine Zeitung: Österreich und Deutschland werden zu Billiglohnländern
[Letzte Aktualisierung 26.7.12] Das Vorarlberger Bloghaus verlinkt interessante Weblogs.
Umgekehrt in Deutschland: 11 Prozent der deutschen Beschäftigten in Betrieben mit über 10 Beschäftigten verdienten 2010 weniger als 8,50 Euro je Stunde. Kommt damit die deutsche Wirtschaft mir ihren Produkten bald auf den Index der Zivilgesellschaft wegen unsozialer Ausbeutungsbedingungen?
Die Beschäftigten mit einem Stundenverdienst unter 8,50 Euro waren überwiegend Frauen (60 Prozent gegenüber 40 Prozent Männer). Betrachtet man hingegen ausschließlich Vollzeitbeschäftigte, waren es mehr Männer als Frauen, die unter diesem Stundenverdienst lagen. Die Veröffentlichung der Zahlen soll im September erfolgen.
Rund 11 Prozent aller Beschäftigten in Deutschland, die in Betrieben mit zehn und mehr Beschäftigten arbeiteten, verdienten im Jahr 2010 weniger als 8,50 Euro je Stunde. In Ostdeutschland lag mehr als ein Fünftel (22 Prozent) aller Beschäftigten unter diesem Stundenverdienst, in Westdeutschland jede/-r Zehnte.
Die meisten waren geringfügig entlohnte Beschäftigte (46 Prozent), auch Minijobber oder 400-Euro-Jobber genannt. Ein Drittel (33 Prozent) waren Vollzeitbeschäftigte, 21 Prozent Teilzeitbeschäftigte. Dies sind erste Ergebnisse des Statistischen Bundesamtes (Destatis) aus der aktuellen Verdienststrukturerhebung für das Jahr 2010 in Betrieben des Produzierenden Gewerbes und des Dienstleistungsbereichs mit zehn und mehr Beschäftigten.
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Pressemitteilung Nr. 258 vom 26.07.2012: 11 % der Beschäftigten verdienten 2010 weniger als 8,50 Euro je Stunde
Kleine Zeitung: Österreich und Deutschland werden zu Billiglohnländern
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Europäischer Ombudsman: Frontex auf dem Grundrechts-Prüfstand - Kommentare erwünscht!
Kommentare von im Bereich Grundrechteschutz tätigen Organisationen sind dringend erwünscht!
Der Europäische Ombudsmann, P. Nikiforos Diamandouros, hat Bürger, Interessensgruppen und andere Organisationen, die im Bereich Schutz der Grundrechte aktiv sind, eingeladen, im Rahmen seiner laufenden Untersuchung über die EU-Grenzagentur Frontex Kommentare einzureichen. Frontex koordiniert die operative Zusammenarbeit der Mitgliedstaaten im Bereich der Grenzsicherung. Der Ombudsmann legte der Agentur im März 2012 eine Reihe von Fragen darüber vor, wie sie ihrer Verpflichtung zur Einhaltung von Grundrechten nachkommt. Frontex antwortete im Mai 2012. Kommentare zu dieser Stellungnahme können bis zum 30. September eingereicht werden.
[Rätischer Bote] LINK ➨
[H.eimat✔ P.olitik✔ M.enschen✔] Europäischer Ombudsman: Frontex auf dem Grundrechts-Prüfstand
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Der Europäische Ombudsmann, P. Nikiforos Diamandouros, hat Bürger, Interessensgruppen und andere Organisationen, die im Bereich Schutz der Grundrechte aktiv sind, eingeladen, im Rahmen seiner laufenden Untersuchung über die EU-Grenzagentur Frontex Kommentare einzureichen. Frontex koordiniert die operative Zusammenarbeit der Mitgliedstaaten im Bereich der Grenzsicherung. Der Ombudsmann legte der Agentur im März 2012 eine Reihe von Fragen darüber vor, wie sie ihrer Verpflichtung zur Einhaltung von Grundrechten nachkommt. Frontex antwortete im Mai 2012. Kommentare zu dieser Stellungnahme können bis zum 30. September eingereicht werden.
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Amtliche Vorarlberger Wiederbetätiger: Der lange Arm des NS-Gauleiters Hofer in die Vorarlberger ÖVP

Die Wiederbetätiger in der Vorarlberger ÖVP: Politische und religiöse Verantwortungsträger reagieren mit Kritik auf die "Empfehlung" des Vorarlberger Landeshauptmanns Markus Wallner an Ärzte, "vorläufig keine Beschneidungen mehr durchzuführen". Gegenüber der "Austria Presse Agentur" (APA) argumentierte der Präsident der israelitischen Kultusgemeinde (IKG), Oskar Deutsch : Die Kultusgemeinde werde gegen jeden, der Beschneidungen verbieten will, vorgehen - wenn nötig auch mit Anzeigen wegen Wiederbetätigung oder Gesetzesbruch, kündigte er an.
Die Vorarlberger Landesregierung lehnt es bekanntlich auch ab, in den Landeskrankenhäusern für die nicht deutschsprechenden Patienten zur Unterstützung der Mediziner Übersetzer einzusetzen und trotz eines langjährigen hohen Ausländeranteils werden die Einbürgerungen in einem schäbigen intoleranten Geist zurückgedrängt. Michael Köhlmeier sagte erst kürzlich über seinen "Hohenemser Mitbürger" (nunmehr "Ex-FPÖ-Landesrat") Dieter Egger in einem Standard-Interview:
Und über die ÖVP und seinen Landeshauptmann sagt er:"Der Vorarlberger FPÖler Dieter Egger hat übrigens das Böseste gesagt, was ich aus dieser Ecke gehört habe. Er sagte, es solle endlich Schluss sein damit, dass Leuten, die ins Krankenhaus kommen, ein Dolmetscher beigestellt wird. Da muss man sich vorstellen, wie viele Leute das sind und wie viel das tatsächlich kostet. Das ist eine Inhumanität, die ihres gleichen sucht."
Wie wahr. In einer Anfrage-Beantwortung an Hildtraud Wieser (FPÖ) sagt der ÖVP- Gesundheitslandesrat Markus Wallner, jetzt Vorarlberger Landeshauptmann als Sausgrubers Nachfolger, dass Sprachbarrieren in Krankenhäusern zu vermehrten Kosten führten. Angestellte Dolmetscher in den Krankenhäusern werde es trotzdem nicht geben. Als Begründung dafür führt er an, dass die Migranten selbst für die Verständigung verantwortlich seien."... Was ist das politische Selbstverständnis des Landeshauptmanns? Ich glaube, dass das politische Selbstverständnis der herrschenden ÖVP ein prä-demokratisches ist. Wer das Herz der ÖVP studieren will, der muss nach Vorarlberg gehen ..."
Der lange Arm des Gauleiters. "Elmar Grabherr ist eine Schlüsselfigur für die verzögerte Entwicklung einer offenen Gesellschaft inVorarlberg nach 1945", sagt der Historiker und langjährige Leiter der Literaturabteilung im ORF-Landesstudio, Leo Haffner, und begründet damit seine intensive Beschäftigung mit dem "besessenen Vorarlberger" (Haffner) in den letzten Jahren. Auslöser für seine Arbeit waren private Briefe des ehemaligen LAD aus der Kriegszeit, die seine antidemokratische, antisemitische und rassistische Gesinnung belegen: Da beschwört Grabherr im Februar 1942 "die durchaus günstige Entwicklung zum Endsieg", zeigt sich von "der jüngsten Rede des Führers außerordentlich beeindruckt" (November 1942), findet es "auch nicht mehr als recht, dass endlich auch mit den Juden abgefahren wird, die mit Ariern verheiratet sind", auch wenn "es dabei im Einzelfall harte Szenen geben musste" (April 1943), hofft, "die Vorsehung beschütze unseren Führer und unsere Waffen, um mit dieser Satansbrut (gemeint sind die Kriegsgegner) endlich fertig zu werden" (Dezember 1943) und zeigt sich noch Ende 1944 "gläubigen Vertrauens in den Sieg, da die Führung über allen Zweifel erhaben ist".
Gauleiter Franz Hofer, der schon 1930 der NSDAP beigetreten war und rasch zum Gauleiter von Tirol avancierte, verbrachte die Zeit des Verbots der österreichischen Braunen in Deutschland. Nach dem "Anschluss" Österreichs an das Deutsche Reich kehrte Hofer zurück, und wurde wiederum Gauleiter von Tirol-Vorarlberg und 1940 schließlich Reichsstatthalter.
1945 wurde Elmar Grabher - davor ein enger Mitarbeiter des Tiroler NS-Gauleiters Hofer - Vorarlberger Landesamtsdirektor und leitete die Vorarlberger Beamten weiterhin zu "fremdenfeindlicher" Politik an. Nur waren die "Fremden" damals noch Österreicher. Berühmt sein "Alemannen-Erlass", ein amtsinternes jedoch öffentlich gewordenes Rundschreiben, das empfahl, bei Stellenbesetzungen im Landesdienst, bei der Vergabe von Fördermitteln und dergleichen in erster Linie die "landsmannschaftliche Herkunft" der Bewerber zu berücksichtigen, die sich durch "objektive Tatsachen wie Abstammung (siehe hier u.a. auch Familiennamen), Geburtsort, ehem. Besitz des Heimatrechtes, langjähriger Aufenthalt, Beherrschung der Mundart ..." zu erkennen sei.
Schon bevor in den 1960ern Arbeitsmigranten aus der Türkei und Exjugoslawien durch die Vorarlberger Wirtschaft vor Ort angeworben wurden, wurden solche aus Kärnten und der Steiermark nach Vorarlberg geholt. Schon ab 1955 wurde die Anwerbung von Arbeitskräften in der Steiermark und in Kärnten betrieben. Dieser Zuzug von österreichischen Staatsbürgern, der in kleinerer Zahl schon vor 1955 bestand, war von der ÖVP-Landesregierung unter dem Nationalsozialisten Elmar Grabher als Landesamtsdirektor bereits als alarmierend genug empfunden worden, um einen eigenen Lichtbildausweis für innerösterreichische Zuwanderer zu kreieren, was aber vom Verfassungsgerichtshof untersagt wurde. Am Symbol hielt die Landesregierung dennoch fest und stellte ein dunkelgelbes, gefaltetes Kärtchen aus, nur eben ohne Lichtbild.
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Vorarlbergs "erster" Arbeits-Migrant
Michael Köhlmeier: "Wer das Herz der ÖVP studieren will, muss nach Vorarlberg gehen"
Dolmetscher in LKH's
NS-Herrschaftsapparat in der Provinz: Franz Hofer Jänner bis Mai 1945
Vorarlberger Erinnerungskultur: Dr. Otto-Ender
Über die Maulhaltung und Zivilcourage von Gebietskrankenkasse und Vorarlberger Parteien
Beschneidung: Kritik an "Empfehlung" von Landeshauptmann Wallner20.8.09 [Letzte Aktualisierung 25.7.12]
Europäische Cybersicherheitspolitik: Virtuelle Stacheldrähte?
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| Bild: Wikileaks via Wikimedia Commons |
Andersherum: Könnte die Cybersicherheitspolitik den Prinzipien der Internetkultur folgen? Open statt Closed, Bottom Up statt Top Down, Inklusion statt Exklusion?
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[Faires Europa.] Europäische Cybersicherheitspolitik: Stacheldraht ohne Grenzen?
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Brüchiger Generationenkitt - Generationenbeziehungen im Umbau
Seit einigen Jahren macht sich in den Industrieländern eine nie da gewesene demografische Verschiebung immer dringlicher bemerkbar. Die geburtenstarken Jahrgänge der Nachkriegszeit kommen ins Rentenalter, während die Geburtenrate seit den späten 60-iger Jahren stark rückläufig ist.
Neben der immer noch steigenden Lebenserwartung haben sich in den letzten Jahrzehnten auch die Lebensstile gewandelt. Die Haushaltsformen haben sich geändert und die Bildung ist generell besser geworden. Das wiederum hat zu höheren Einkommen und Vermögen geführt. Wohnformen und Arbeits(zeit)modelle haben sich an die neuen Anforderungen unserer Zeit angepasst und sind vielfältiger und differenzierter geworden. Auch unsere Betreuungs- und Gesundheitsmodelle geraten in den Strudel der Veränderungen und müssen neu überdacht werden. Neue Beziehungsformen zwischen Jungen, «Mittelalterlichen», Alten und Hochbetagten, die weit über die Familie hinaus zum Tragen kommen, gewinnen zunehmend an Bedeutung.
PDF-Publikation. Eine Zusammenfassung der Veranstaltungsreihe des Forums für Universität und Gesellschaft an der universität Bern ist jetzt erschienen und steht als kostenloser Download online.
Forum für Universität und Gesellschaft in Bern. Das Forum für Universität und Gesellschaft ist ein Zusammenschluss von Persönlichkeiten aus Universität und Wissenschaft, Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Kultur. Das Forum für Universität und Gesellschaft öffnet die Universität Bern zum Dialog mit der Gesellschaft und reagiert auf Probleme und Bedürfnisse der Öffentlichkeit. Es fördert den interdisziplinären Dialog, organisiert Tagungen, Workshops und Gesprächskreise. Das forum formuliert fächerübergreifende Lösungen
umd informiert die Öffentlichkeit via Medien und Publikationen über die Ergebnisse seiner Aktivitäten.
[Rätischer Bote] LINK ➨
BRÜCHIGER GENERATIONENKITT? - GENERATIONENBEZIEHUNGEN IM UMBAU - EINE ZUSAMMENFASSUNG ZUR VERANSTALTUNGSREIHE, pdf.
[Letzte Aktualisierung 22.7.12] Das Vorarlberger Bloghaus verlinkt interessante Weblogs.
Neben der immer noch steigenden Lebenserwartung haben sich in den letzten Jahrzehnten auch die Lebensstile gewandelt. Die Haushaltsformen haben sich geändert und die Bildung ist generell besser geworden. Das wiederum hat zu höheren Einkommen und Vermögen geführt. Wohnformen und Arbeits(zeit)modelle haben sich an die neuen Anforderungen unserer Zeit angepasst und sind vielfältiger und differenzierter geworden. Auch unsere Betreuungs- und Gesundheitsmodelle geraten in den Strudel der Veränderungen und müssen neu überdacht werden. Neue Beziehungsformen zwischen Jungen, «Mittelalterlichen», Alten und Hochbetagten, die weit über die Familie hinaus zum Tragen kommen, gewinnen zunehmend an Bedeutung.
Zu der gängigen Vorstellung, es gebe im Alter nur die drei Lebensformen «allein», «bei den Kindern» oder «im Altersheim», gesellen sich immer mehr Alternativlösungen.Mit einer Reihe von fünf Veranstaltungen im Herbst 2011 ging das Forum für Universität und Gesellschaft in Bern (CH) diesen und weiteren Fragen nach. Während die Einführungsveranstaltung einen ersten Einblick in die Hintergründe und ausgewählte Problemkreise der Thematik bietet, werden in darauf folgenden Schwerpunkt-Veranstaltungen vier Themenkreise vertieft diskutiert: Welche Wohnformen sind zukunftsfähig? Ist der Betreuungsbedarf von Kindern und Hochaltrigen noch sicher gestellt und was kostet er uns? Wie können Unternehmen und deren Mitarbeitende von einer altersgerechten Zusammenarbeit profitieren? Wird die Familie als Kernzelle der Gesellschaft überleben?
PDF-Publikation. Eine Zusammenfassung der Veranstaltungsreihe des Forums für Universität und Gesellschaft an der universität Bern ist jetzt erschienen und steht als kostenloser Download online.
Forum für Universität und Gesellschaft in Bern. Das Forum für Universität und Gesellschaft ist ein Zusammenschluss von Persönlichkeiten aus Universität und Wissenschaft, Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Kultur. Das Forum für Universität und Gesellschaft öffnet die Universität Bern zum Dialog mit der Gesellschaft und reagiert auf Probleme und Bedürfnisse der Öffentlichkeit. Es fördert den interdisziplinären Dialog, organisiert Tagungen, Workshops und Gesprächskreise. Das forum formuliert fächerübergreifende Lösungen
umd informiert die Öffentlichkeit via Medien und Publikationen über die Ergebnisse seiner Aktivitäten.
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Sozialkompass Europa online
Begleittext zur Datenbank liegt in Leichter Sprache vor.
Der „Sozialkompass Europa“ mit seiner umfangreichen Datenbank liefert nun erstmals auch online einen genauen Einblick in die Felder „Arbeit und Soziales“ der 27 EU-Mitgliedsländer und zeigt, wie das soziale Europa weiter zusammenwächst.
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[Faires Europa.] Sozialkompass Europa online: Das Soziale Recht in den 27 EU-Staaten
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Der „Sozialkompass Europa“ mit seiner umfangreichen Datenbank liefert nun erstmals auch online einen genauen Einblick in die Felder „Arbeit und Soziales“ der 27 EU-Mitgliedsländer und zeigt, wie das soziale Europa weiter zusammenwächst.
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[Faires Europa.] Sozialkompass Europa online: Das Soziale Recht in den 27 EU-Staaten
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Politik für Menschen mit Behinderung in der EU, den USA und Japan
Ein Überblick "Politik für Menschen mit Behinderung und zum Entschädigungsrecht in der EU, USA und Japan". Er steht mit beinahe 500 Seiten steht zur Information und kostenlosem Download zur Verfügung.
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[H.eimat✔ P.olitik✔ M.enschen✔] Politik für Menschen mit Behinderung in der EU, den USA und Japan
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Child Development Index 2012: Österreich kein Leuchtturm!
Japan führt die Rangliste an, Somalia steht an letzter Stelle. Deutschland findet sich auf Platz 3 wieder. Es hat sich gegenüber dem ersten Bericht um 19 Plätze verbessert. Österreich liegt zum zweiten Mal auf Platz 15. Im ersten Bericht lag es noch auf Platz 13 und damit vor der Schweiz und Deutschland. Die Schweiz hat sich ebenfalls im Ranking auf Platz 7 verbessert und damit gegenüber dem ersten Bericht gleich 8 Plätze aufgeholt.
Die Zahl von mangelernährten Mädchen und Jungen ist seit 2000 um 1.5 Millionen auf insgesamt 58.7 Millionen weltweit gestiegen und hat damit in dieser Dekade einen neuen Höchstwert erreicht.
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[H.eimat✔ P.olitik✔ M.enschen✔] Child Development Index 2012: ~60 Millionen Kinder mangelernährt!
[Letzte Aktualisierung 20.7.12]
Die Zahl von mangelernährten Mädchen und Jungen ist seit 2000 um 1.5 Millionen auf insgesamt 58.7 Millionen weltweit gestiegen und hat damit in dieser Dekade einen neuen Höchstwert erreicht.
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[H.eimat✔ P.olitik✔ M.enschen✔] Child Development Index 2012: ~60 Millionen Kinder mangelernährt!
[Letzte Aktualisierung 20.7.12]
Lichtverschmutzung: Die Länder gefordert?
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| Lichtverschmutzung und Entwicklung korrelieren. |
In der Zeitschrift „Recht der Umwelt“ (Dez.2011, Manz), haben die Bludenzer Wissenschafter Dr. Dieter Bußjäger (Föderalismusinstitut, Direktor des Vorarlberger Landtagbüros) und Dr. Robert Seeberger (Astronom) einen interessanten Beitrag zur Kompetenzlage dieses relativ neuen Umweltrechtsbereiches verfasst.
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[Vorarlberger Naturfreunde] Schon gehört: Lichtverschmutzung?
31.12.11 [Letzte Aktualisierung 19.7.12]
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