Hans-Peter Martin stoppt die Rechten und rettet Österreichs Ansehen


Es ist wie hier schon vorhergesagt: Hans-Peter Martin ist die bittere Pille gegen die FP-Schweinegrippe. Bittere Medizin auch für SPÖ und Grüne. Ihre ersten Reaktionen zeigen nicht, dass die Medizin schon Wirkung hätte.

Vor Tagen stand es hier so: "Die österreichischen Parteien haben offenbar allesamt abgewirtschaftet und die Wahlerfolge der FPÖ sind Wahlerfolge, die der Resignation der Wähler zu danken und nicht deren Dummheit oder gar "faschistoider" Grundhaltung zugeschrieben werden können. Die etablierten und pensionsberechtigten, um rundum überparteienfinanzierten "Linken" aus SPÖ und Grüne sind mit ihren politischen Programmen noch im Gestern, mit ihrem Engagement um einen Platz im Seniorenheim bemüht."

Zu hoffen, dass bei Roten und Grünen (die Liberalen hatten sich schon mit ihrer Spaßkandidatur von jedweder politischen Mitwirkung abgemeldet) nun doch die bitteren Pillen wirken lassen.

Und auch das stand hier: "Freuen kann man sich darüber nur bei der FPÖ, die nicht nur den Protest aus den sozialdemokratischen sondern längst auch schon aus dem grünen Lager sammelt. Dass dies diesmal nicht so gelingt, dafür müssten Rote und Grüne Hans-Peter Martin die Ehrenpräsidentschaft ihrer Parteien antragen, wenn man ihr 'antifaschistisches' Lamento auch ernst nehmen soll."

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