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Staatsanwaltschaft Feldkirch und VOL.at: Hornberger Schießen?


Das Hornberger Schießen ist das Ereignis, das die Redewendung „das geht aus wie das Hornberger Schießen“ hervorgebracht hat. Die Wendung wird gebraucht, wenn eine Angelegenheit mit großem Getöse angekündigt wird, aber dann nichts dabei herauskommt und ohne Ergebnis endet.

Dr. Kurt Greussing hat das mit einer selten gewordenen Zivilcourage getan, wofür wir eigentlich eine Stafverfolgungsbehörde haben. Er hat Anzeige wegen der Verhetzungskampagnen auf VOL.at erstattet. Wobei dort entgangen ist, dass in der Vergangenheit mehrfach Morddrohungen gegen engagierte Vorarlberger Migranten online gestanden sind und erst nach mehrfachen ! User-Interventionen gelöscht wurden. Das hat keine der Vorarlberger Parteien aufgeregt oder auch nur dazu gebracht im Landtag zu fragen, wie man sich dazu stellt, VOL.at weiter direkt und indirekt aus dem Landesbudget zu fördern.

Es sind dieselben Parteien auch, die den jetztigen Bundeskanzler wegen eines Leserbriefchens an die Kronenzeitung kritisierten, während man im Vorarlberger Medienhaus ein und ausgeht, das Material für Verhetzung als - sagen wir es einmal höchst vorsichtig und wider besserem Wissen - höchst fahrlässig - eingesetzt hat. Zum ökonomischen Vorteil, denn dort wo in den Foren gehetzt wurde, da geschah dies nicht ohne Absicht, nämlich in der Absicht Werbeklicks zu generieren.

Ein klassisches Beispiel ist die Vorarlberger Minarettdiskussion. Hier schon mal dokumentiert, wie mit einer Fotomontage die Stimmung gegen Muslime primitivst angeheizt wurde: "VOL.at: Nur Dummheit oder Hetze?" . Oder etwa hier, wo man mit Vorsatz sich um die rechten Klicks und um ein verbotenes Symbol bemühte: Ein Bregenzer Kindi als Nazi-Symbol

Harald Walser und Johannes Rauch feiern nun Kurt Greussing, wagen es aber nicht am Medienhaus auch nur zu kratzen. Man diskutiert, ob denn die User noch anonym posten dürfen sollen (bei den grünen Weblogs dürfen sie das übrigens - hier nicht) und nicht, ob auch ein Medienunternehmen dafür verantwortlich ist, was auf seinen Seiten steht. Man dienert vor dem Vorarlberger Rußland und denkt keine Sekunde an Informationsfreiheit und Medienpolitik. Man verbraucht keine Millisekunde Anstrengung über die Zukunft von freien Medien und freiem Internet nachzudenken und wie dies so auszugestalten ist, dass mit der berechtigten Strafverfolgung nicht auch eine neue Freiheit unter die Räder kommt. Man braucht bei den Wahlen das Medium VOL.at schon mehr als die VN und wagt ihnen nicht zu sagen, was jeder Autofahrer weiß: Man darf ein Auto nicht unversperrt abstellen, weil das Gefahren in sich birgt!

Tatsache ist doch, dass die Veröffentlichung nicht irgendein User-Anliegen ist sondern durch VOL.at ermöglicht (oder gar gewollt?) war und vorsätzlich nicht kontrolliert worden ist. VOL.at wusste durch zahlreiche User-Meldungen immer ! um die Problematik in seinen Foren. Von der Feldkircher Staatswanwaltschaft war aber nicht zu erwarten, dass sie gegen VOL.at nur irgend einschreiten würde. Sie schreitet ein, wenn in einem Ehekrach einem Partner die Nerven durchgehen und er für die Nachbarn hörbar schreit: "Ich bringe dich um". Wenn dies in den VOL.at Foren mit allgemeinem Aufforderungscharakter geschieht, dann bemerkt sie schlicht nichts, wiewohl davon augegegangen werden muss, dass die Sicherheitsbehörden hier sehr wohl ihre Erkenntnisse bereits in der Vergangenheit getroffen haben. Denn wo sonst könnten sie die rechte Szene einfacher observieren als in den VOL.at-Foren?

Nun werden also fünf User zur Verantwortung gezogen. Und auch bei VOL.at wird man sich in Zukunft nicht mehr damit rechtfertigen können, nichts zu wissen und nichts gewusst zu haben. Auch wenn das Ganze wie das Hornberger Schießen ausgehen wird, ein Schuss vor den Bug ist es allemal. Und ein Aufflackern von Zivilcourage in Vorarlberg. Ob das schon die Weihnachtsbescherung ist?

Sehr geehrte Damen und Herren,

seit ich Ende Juni 2008 bei der Staatsanwaltschaft Feldkirch eine Sachverhaltsdarstellung eingebracht habe, die sich mit möglichen Verstößen gegen das Strafgesetz (Verhetzung, gefährliche Drohung) durch Postings auf vol.at beschäftigte, erreichten mich zahlreiche Anfragen zum Stand des Verfahrens. Seit wenigen Tagen ist nun bekannt, dass die Staatsanwaltschaft Feldkirch, nach entsprechenden Ermittlungen, gegen insgesamt fünf Personen (User) ein gerichtliches Verfahren wegen Verhetzung einleiten wird.

Im Hinblick auf den Betreiber der Website, die Firma Teleport, bzw. deren verantwortlichen Redakteur wurde das Verfahren eingestellt. Begründung: Die Postings seien nicht vorsätzlich auf dem Forum plaziert bzw. nicht vorsätzlich dort stehen gelassen worden, sodass auf Seiten der Fa. Teleport (bzw. des Vorarlberger Medienhauses) niemand strafrechtlich zur Verantwortung gezogen werden könne.

In einem Beitrag für die Februar-Ausgabe der Zeitschrift "Kultur" werde ich mich ausführlicher mit den medienpolitischen, aber auch mit den durchaus diskussionswürdigen medienrechtlichen Aspekten dieser Angelegenheit beschäftigen.

Weiteres entnehmen Sie vorerst bitte der Meldung auf ORF online vom 19.12.2008 unter http://vorarlberg.orf.at/stories/330038/ .

Haben Sie herzlichen Dank für Ihr Interesse an dieser Sache und verbringen Sie erholsame Feiertage. Für eine Weiterverbreitung dieser Nachricht bin ich dankbar - Mehrfachempfänger bitte ich um Nachsicht.

Mit besten Grüßen
Kurt Greussing

Mehr:
Anklage gegen Internet-User wegen Postings
VOL.at auf dem Rätischen Boten
GREUSSING, Kurt - Dr.

ORF V versus VOL.at: Ein abgekartetes Spiel gegen die Informationsfreiheit?


VOL.at und ORF Vorarlberg haben (fast heimlich) eine Art Musterprozess gegen die Informationsfreiheit geführt, der sichtlich nur dazu dienen sollte ein Eigentumsrecht ("Urheberrecht") an einer Nachricht zu konsturieren. Da beide Seiten dasselbe Interesse an diesem Prozess hatten, ist er auch so ausgegangen. Zu diesem Zwecke wurden so stümperhaft von VOL.at abgekupferte Beiträge geklagt, dass das faktisch nur im Einvernehmen - als konzertierte aktion - geschehen konnte. Da ein erstinstanzliches Urteil nicht viel Wert gewesen wäre, hat man sich auch bis zum Oberlandesgericht Innsbruck "durchgerauft".

Zwar stark verkürzt, intendiert dies doch: Die Nachricht ist "geistiges" Eigentum des ORF und umgekehrt. Wer sich einer von ORF oder VOL.at (oder sonstwieigen Medienunternehmers) verbreiteten Nachricht bedient, tut gut daran, deren bekannt oberflächlichen und schlechten Informations-Stil nicht zu übernehmen. Sie haben sich ihren Ungeist auf Kosten der Gebührenzahler schützen lassen.

Die Medienpolitiker aller Parteien verharren derweil im Tiefschlaf.

Schon wieder antisemitische Nazipropaganda stundenlang auf VOL.at


Man hat bei VOL.at nichts dazugelernt! Siehe auch: Staatsanwaltschaft Feldkirch und VOL.at: Hornberger Schießen?

Handelt VOL.at in Absicht oder grob fahrlässig? 24 Stunden online - trotz ausdrücklichen Hinweises auf den strafrechtlichen Gehalt! Wer schickt endlich die Polizei in diese Redaktion!

VN Watch: Frischer TopVN


Endlich gibt es einen Blog im großen www, der sich mit der VN-Beobachtung (und dem ganzen Online-Umfeld) beschäftigt. Noch scheint es ein Geheimtipp zu sein und darf durchaus breiter "beobachtet" werden. Scheint fürs erste auch intellektuell etwas frischer als die übliche Politikbloglandschaft (Vorarlbergs).

Darf man bookmarken und viel Erfolg wünschen!

http://vorarlberger-nachrichten.blogspot.com

Vorarlberger Nachrichten User auf YouTube: Red and yellow and pink and green… purple and orange and blue…





PS: Das Vorarlberger Medienhaus macht mittlerweile mit dem Online-Schmarren mehr Kohle als mit der Printausgabe. Die recht einfache Technik: Kostenlosen Content von Landesregierung und Parteien und Institutionen online stellen, Halb- und Nacktes anbieten und moralisieren gegen diejenigen, die Halb- und Nacktes nicht nur virtuell nehmen. Dazu einen kräftigen Schuss Ausländerfeindlichkeit, verpackt in "unabhängige" Information. Das mobilisiert im Forum den ganzen bildungsfernen Mob (nicht nur von FPÖ und BZÖ) und generiert Besucherzahlen, die wiederum Cash sind: Beim Verkauf der Werbeflächen.

Das Produkt wird geclont. Angeblich soll es 13 solcher VOL.at-Clons geben, und das ist den VN der Arlberg keine Grenze gegen die "kollektivistischen östlichen Hunnen" mehr: Salzburg.24, Vienna.at, ... bis hin nach Ungarn und Rumänien.

Mehr dazu:

Highlight vol.at?
VOL.at: Nur Dummheit oder Hetze?
Pisa-Test für vol.vn?

Die braune Suppe kocht!


Gäbe es ohne die Sozialistische Jugend Vorarlbergs einen bemerkenswerten Vorarlberger Wahlkampf? Wohl kaum. Inhaltlich wird nichts geboten und weil - wie ja die GSIBERGER mit ihrer Forderung nach einem Abendlandtag deutlich gemacht haben - die Vorarlberger Abgeordneten nur mühsam vom Konsum ihrer Diäten abgehalten und zur Arbeit für die Bevölkerung angehalten werden können - wird auf Ablenkung gesetzt.

Ablenkung von den realen Problemen schafft man sich am besten mit irgendeinem Feind. Und gestern haben auf Vol.at und ORF-V die Braunen wieder gepostet. Wer meint, das seien nur so irgendwelche Spinner, dem würden rasch die Internetprotokolle Aufschluss über die Köche geben: die bekannten Poster aus den ÖVP- und FPÖ-Sekretariaten. Das Schoß ist fruchtbar noch ... (Bert Brecht).

Derweil sollten sich beide Medien einmal in Vorarlberg umschauen, so sie denn wirklich ein demokratisches Interesse haben. Da gibt es in zwei Vorarlberger Städten eine Werbung für den Schöpfer des Hakenkreuzliedes, da müssen bedürftige Studenten bei einem Fond - gespeist aus Steuergeldern - um Stipendien erniedrigend betteln, der nach einem Faschisten benannt ist, der nicht nur die Demokratie abgeschafft sondern auch noch bei Hitler und Mussolini abgeschrieben hat.


Apropos Lenin. Es wird ja immer behauptet, die SJ würde mit einer Abbildung von Lenin auf ihrem Flyer werben. Real ist dort aber lediglich die Abbildung eines Denkmals implentiert von dem man gar nicht so genau weiß, ob es nicht gerade stürzt. Wäre ja auch die naheliegendere Assoziation - und für Demokraten eigentlich auch die originäre - als die braunen Suppenkasperl sehen wollen (wohl um eine Berechtigung für ihre braunen Verbrecher zu konstruieren und diese zu relativieren). Man sollte in diesem Zusammenhang aber auch ein bisschen was von der Geschichte wissen. Und dies sei der Sozialistischen Jugend - ehe sie sich von scheinbaren Sympathisanten vereinnahmen lässt - ebenso wie den Herren und Damen Journalisten angeraten!


Lenin an die Macht gebracht haben die deutschen und österreichischen Kriegstreiber, die den I. Weltkrieg "eingefädelt" haben. Der Sohn des österrreichischen Giftgas-Kaisers Karl - Otto Habsburg - war von 1922 bis 2006 nicht nur Oberhaupt des Hauses Habsburg-Lothringen sondern regelmäßiger konservativer Leitartikler und Schmarrenschreiber der Vorarlberger Nachrichten (sozusagen voll VOL.at).

Der Lenin saß damals einsam in der Schweiz und der österreichische Spionage-Außenposten war in Feldkirch auf dem Ardetzenberg in dem Gebäude - wo heute das Institut St. Josef ist.

Der deutsche und der österreichische Kaiser waren bereit, Lenin zu helfen, eine Revolution in Russland zu organisieren! Lenin sollte alle seine Kameraden im Exil sammeln um den Zaren Nikolaus II. zu stürzen. Deutschland war bereit, 40 Millionen Goldmark zu subventionieren, auch Waffen. Eine heute nur in der Bankenkrise wieder "vorstellbare" Summe.

Lenin und seine Frau und Inessa Armand saßen in der 2.-Klasse-Abteilung und Kamenev, Sinoviev und Trotzki, der Rest der Kameraden, fanden ihre Plätze in der 3. Klasse mit Holzsitzen. Der versiegelte Zug verließ Bern und fuhr durch Deutschland. Der Stop in Berlin dauerte 24 Stunden. Dort wurdem die 40 Millionen Goldmark aus der deutsch-österreichischen Kriegskasse an Lenin überreicht. Am 16. April 1917 kam Lenin in St. Petersburg an, wo er zu einer begeisterten Massendemonstration einer kriegsmüden und ausgehungerten, vom Zarismus ausgeplünderten Bevölkerung sprach.

Die Macht des russischen Zaren verfiel rasch und wurde von einer sozialdemokratischen Kerenski-Regierung abgelöst. Keine leichte Aufgabe, das durch zaristische Diktatur und Krieg zerstörte Riesenreich erstmals demokratisch zu führen und zu verwalten. Lenin und seine Bolschewiki kämpften weiter und stürzten Kerenski, der nach Frankreich ins Exil musste.

Die Oktoberrevolution von 1917 war also - entgegen aller revolutionärer Verklärungen - alles andere denn eine "russische" Revolution, sie war von den deutschen Generälen Ludendorff, Moltke und Hindenburg, von den deutschen und österreichischischen Steuerzahlern aus der mit Sonderabgaben und Belastungen für die Bürger gespeisten Kriegskasse finanziert. Sie war eine Förderung der Diktatur und sie hatten allesamt kein Interesse an einem demokratischen ja gar sozialdemokratischen Russland. Ohne sie hätte es diese russische Revolution nicht gegegeben. Nicht so.

Am 3. März 1918 begann die Brest-Litowsk-Friedenskonferenz. Leo Trotzki, der Kriegsminister in der Sowjetregierung - dessen erste Aufgabe es war sich eine tolle Fantasieuniform schneidern zu lassen - , unterschrieb den Friedensvertrag mit Deutschland und Österreich-Ungarn, wie eben seinerzeit gegen Goldmark vereinbart. Die russischen Sozialdemokraten die sich als Menschewiki organisiert hatten und für eine repräsentative Demokratie in Russland standen, wurden von den Bolschewisten verfolgt, fanden sich in den Gulags oder im Exil wieder.

Man sieht daran - wie auch 1939 wieder - Erzfeinde können auch Bettgenossen sein und die Feinde der Demokratie brauchten das Links-Rechts-Schema immer nur um über ihre jeweils eigenen Interessen zu täuschen. Die Sozialistische Jugend tut gut daran, wenn sie sich auch nicht von "linker" Solidarität vereinnahmen lässt sondern zeigt, dass man selber zu denken und handeln in der Lage ist.

Dazu ist ihr Erfolg zu wünschen und das ist die Solidarität mit ihr - nicht mit Lenin!

Vorarlberger Läbel - Vorarlberger "Wirtschaftskompetenz" außer Streit gestellt

Frage: Was zeigt dieses Bild? Antwort: Den Arlberg.

Vorarlberg gilt - allen wirtschaftspolitischen Fakten zum Trotz - den Einheimischen als ein Wirtschaftswunderland. Der Vorarlberger ist gar wegen seines ökonomischen Wissens und Handelns als Abart des Schwaben und Schotten bekannt. Der Homo oeconomicus regiere hier entgegen der Verschwenderei und Faulheit jenseits der geologischen und gottgewollten Vernunft- und Wasserscheide Arlberg eben vernünftig.

Weil der Vorarlberger so vernünftig ist, kauft er nur Qualität, am besten Vorarlberger. Das berichtet zumindest VOL.at, dass deshalb "die" Zeitung als Produktinformationsquelle Nummer 1 diene. Welche braucht nicht gesagt werden.

VOL.at wörtlich: "Wenn sich Vorarlberger über Lebensmittel, Mode- oder Elektro(nik)-Produkte informieren, nutzen sie dazu bevorzugt Zeitungsbeilagen und -inserate als Informationsquelle. Bei ihrer Produktwahl lassen sie eine klare Präferenz für heimische Marken erkennen, Frauen bzw. KonsumentInnen über 50 besonders deutlich."

Zitiert wurd dabei eine Umfrage eines Vorarlberger Marketingers unter 400 Personen, "repräsentativ" wie betont wird. Dabei wurde auch abgefragt, wie die Vorarlberger auf die Teuerung reagieren, welche Gegenstrategien sie entwickeln.

Wieder wörtlich:
"Die von den Befragten praktizierte Gegenstrategie bestehe laut deren Angaben in noch konsequenteren Preisvergleichen (51 Prozent), vermehrter Nutzung von Sonderangeboten (36), in öfteren Einkäufen beim Discounter (28), sowie darin, dass einfach weniger gekauft wird. Passend dazu warten die Verbraucher in quasi allen Sparten ganz bewusst die Schlussverkäufe ab“.


Die Meinungsforscher haben das Publikum wohlweislich nicht sich selbst überlassen, damit es Windows oder YouTube nicht gar für ein Vorarlberger Produkt hält: "So wurden die Marken heuer nicht nur „ungestützt“, sondern auch „gestützt“ (mit Auflistung der wichtigsten Labels) nach Bekanntheit und erstmals auch nach Sympathiewert abgefragt."

Das Ergebnis bräuchte man nicht weiter kommentieren, denn was und wie hier Vorarlberger Labels "gestützt" wurden, zeigt folgendes Ergebnis:

"Das auch heuer erstellte Marken-Ranking birgt beim neu abgefragten Sympathiewert doch so manche Überraschung. Dass Vorarlberg Milch diesbezüglich fast in einer eigenen Liga spielt, ist ein seit Jahren neidlos anzuerkennender Fakt. Dass aber auf den Plätzen 2, 3 und 6 mit Doppelmayr, Blum und Zumtobel gleich drei Player im Spitzenfeld landeten, die weiter vom landläufigen "Konsumartikel" nicht entfernt sein könnten, hat auch die Ersteller der Marken-Hitparade überrascht. Im Lebensmittelbereich konnte beispielsweise auch Fohrenburger sein Standing glatt verdoppeln."


Wie war der Beitrag doch getitelt? Wichtig: günstig und von hier

Bernhard Amann testet Vizekanzler Josef Pröll: Preisregelung für Bankkonten!



Bernhard Amann
Die Gsiberger
Im Sohl 1
6845 Hohenems
0664-3402010


Herrn
Josef Pröll

Hintere Zollamtsstraße 2b
1030 Wien
per eMail: josef.proell@bmf.gv.at


Offener Brief

Amtliche Preisfestsetzung für Zinsen und Kontogebühren für Verbraucher und Sparbuchzinsen

Sehr geehrter Herr Vizekanzler!

Im Rahmen der Vorarlberger Wahl-Partei "Die Gsiberger" habe ich in einer Presseaussendung die Festsetzung von amtlichen Preisen für Kontogebühren, Soll- und Habenzinsen bei Konten und Sparbüchern für alle Konten und Sparbücher gefordert, denen ein Verbrauchergeschäft nach dem österreichischen Konsumentenschutzrecht zugrunde liegt.

Hinsichtlich der Arbeitnehmer haben heute die Wiener und die Vorarlberger Arbeiterkammer reagiert (siehe: AK fordert ein "Konsumenten-Bankenpaket" http://www.vol.at/news/vorarlberg/artikel/ak-fordert-ein-konsumenten-bankenpaket/cn/news-20090812-07130846) und im Wesentlichen den von mir geschilderten Missstand bestätigt.

Daher erachte ich es nicht nur für die Wiederherstellung des Vertrauens der Kunden in die Banken sondern insbesondere für den Schutz der Verbraucher vor einer sittenwidrigen Ausnützung ihrer Zwangslage für dringend notwendig, dass dem Missstand durch eine Preisregelung der Soll- und Habenzinsen bei Verbraucherkonten und Sparbüchern bei den "Banken" erfolgt.

Für die Wirtschaft sehe ich zwar eine ebensolche Regelung für notwendig und erwarte aber, dass deren Interessensvertretung ebenso tätig wird.

Hintergrund. Die österreichischen Steuerzahler haften für ein Milliardenpaket für die Banken. Zudem wurde durch die staatliche Garantie für die bei den Banken einbezahlten Sparguthaben übernommen. Dann ist es aber unerträglich, dass Habenzinsen in der Regel über nicht mehr als 0,25 % (auch darunter) und Überziehungszinsen in der Höhe von 12 bis 13 % (auch darüber) kassiert werden. Zudem haben die Vorarlberger Kreditinstitute einen nicht zu unterschätzenden Anteil an dem Sachverhalt, dass die Vorarlberger am ärgsten mit Fremdwährungskrediten verschuldet sind.

Die Überziehungszinsen sind an sich rechtswidrig, da die Überziehung nur durch aktive "Kreditgewährung" durch das Kreditinstitut zustande kommt, also keineswegs ein einseitiger Akt ist, der einen "Strafzins" rechtfertigt.

Für Verzugszinsen fehlt der Bank auch ein realer Schaden, da sie das Geld ja ohnedies nur einmal verleihen kann. Verzugszinsen als Konventionalstrafe wären ohnedies auch dem richterlichen Mäßigungsrecht unterworfen und was hindert dann die amtliche Preisregelung, die sittenwidrigen Bestandteile der Kredit- und Kontoführungsverträge bereits per Verordnung als rechtswidrig zu normieren und für die Kunden Rechtssicherheit und Transparenz herzustellen.

Es besteht daher weder aus dem Titel des Schadenersatzes noch aus dem Titel einer Konventionalstrafe ein Anspruch - so quasi als Verzugszins. Der Aufschlag von weit über 1000 Prozent auf den EZB-Geldbeschaffungszins als auch 5000 Prozent des Habenzinses ist ein sittenwidriges Ausnützen der Zwangslage von Konsumenten, dem durch eine amtliche Preisregelung der Riegel vorzuschieben ist.

Freilich erwarten wir auch von Landeshauptmann Sausgruber bereits vorgängig die umgehenden Veranlassungen bei der landeseigenen Hypothekenbank. Allein dies würde schon die Wettbewerbssituation zumindest auf dem Vorarlberger Markt verändern und zu einer freiwilligen Beschränkung der Kreditinstitute hier führen.

mit freundlichen Grüßen:
Bernhard Amann

_______________________________
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Preistreiberei Gehaltskonto: 5000 % Aufschlag bei Überziehungszins

Vorarlbergs Atomwaschland ist abgebrannt.

Zu sehr hat man darauf gesetzt, dass Atomkraft billig sei und die Lasten dafür den Steuerzahlern, also den arbeitenden Menschen aufgebürdet. Für die fehlenden Endlager werden wir noch Jahre blechen. Für die Sanierung des EnBW-Endlagers ASSE II werden allein drei Milliarden Euro veranschlagt und dabei weiß man noch gar nicht wohin mit den verrosteten Atombarrels. Vorarlberg wird da wegen seiner Atomstromwaschpolitik mitzahlen müssen. Alles andere ist ja nicht denkbar. Mitgehangen, mitgefangen. So ist es einmal, wenn man ein Pumpspeicherwerk für die Grünwäsche des Atomstromes baut und so an den AKWs mitbeteiligt ist. ...

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Vorarlbergs Märchenland ist abgebrannt.

Reminder: Sausi von Arabien: Vorarlbergs verschleierte Frauenlöhne

Die Lohn- und Gehaltsunterschiede zwischen Frauen und Männern (Gender Gap) sind in Vorarlberg am haarigsten. Es ist nicht nur so, dass Vorarlbergs Frauen in Vollzeitbeschäftigungen österreichweit am wenigsten verdienen, fast 3000 Euro im Jahr gegenüber der Durchschnittsösterreicherin und fast 7500 Euro weniger als eine vollzeitbeschäftigte Wienerin. Eine besonders dramatische Zahl ist die: Der Unterschied zwschen Frauen und Männereinkommen ist auch in Vorarlberg am höchsten! Männer verdienen um die Hälfte mehr als das Einkommen einer vollzeitbeschäftigten Frau ausmacht.

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Vorarlbergs verschleierte Frauenlöhne
6.10.10/20.10.11/

Bernhard Amann: Ich bin dann mal weg ...

Die österreichische Wanderungsstatistik zeigt deutlich, dass die Vorarlberger abwandern. Der Binnenwanderungssaldo ist negativ. Die Vorarlberger ziehen nach Wien und Niederösterreich. Wien, Burgenland und Niederösterreich verzeichnen die höchsten Binnenwanderungsgewinne Österreichs. In Vorarlberg wurde im Jahre 2009 gerade noch durch die Binnenwanderung von Familienangehörigen ausländischer Staatsbürger ein kleines Plus von 88 Personen erreicht. Ohne Außenwanderung würde Vorarlberg vergreisen, denn die zukunftsfreudige Jugend verlässt dieses Land immer häufiger.


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Ich bin dann mal weg …

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In eigener Sache: Vorarlblog, Anonomytät und Blogosphäre

1. Vorarlblog will im Zuge technischer Verbesserungen eine Kommentarfunktion einführen. Dies halte ich für eine "Diskussion" nützlich und sinnvoll und erspart es mir selber darüber nachzudenken. Zudem macht Diskussion erst an einem öffentlichen Ort Sinn und ist das Familiengespräch in den einzelnen Blogwohnzimmern bestenfalls für Ratsch und Tratsch gut.

Ich bitte aber zu bedenken, dass Kommentare noch nicht Diskussion bedeuten und die Gefahr besteht, dass jene Blogs die sich nicht vorwiegend oder gar ausschliesslich politisch verstehen, dabei unter die Räder kommen (werden). Besonders zu Wahlwerbezeiten.

2. Dass auf dem Rätischen Boten die Kommentarfunktion nur über eine Registrierung erfolgt, hat gute Gründe. Der so registrierte User kann damit keinen rechtsfreien Raum für sich beanspruchen und hat doch die Möglichkeits gegenüber dem Blogbetreiber (!) und auch der Öffentlichkeit absolut anonym zu bleiben. Eigentlich ideale Voraussetzungen für eine Diskussion. Für mich ist das auch sehr bequem, weil es mir den allfälligen Vorwurf der Zensur erspart, wenn ich Beiträge wegen juristisch oder menschenrechtlich relevanten Inhalten laufend löschen (muss). Die fehlende "Niedrigschwelligkeit" hat durchaus demokratiepolitischen Sinn, mehr als der umgekehrte Fall.

Ich bin übrigens auch für mich und mein Blog nicht der Meinung, dass es dem Bloganliegen etwas bringt, über die Kommentarfunktion Traffic zu generieren. Wer will kann jederzeit Kommentare hinterlassen. Es ist nur eine zu vernachlässigende Größe ausgeschlossen: Analphabeten. Denen ist es halt unmöglich sich selber zu registrieren, aber was und wie wollten sie dann auch kommentieren?

3. Vorweg: Die "beklagte" oder gar "gelüftete" Anonymität meines Blogs ist eigentlich aus der schlampigen Praxis entstanden, dass ich mich irgendwann hinsetzen und ein sehr schönes "andres" Impressum schreiben wollte. Da aber die damals bescheidenen User ohnedies wussten, wer dieses Blog betreibt und aus dem Kontext (zwar nicht dem Google-Search Zufallsuser in Hongkong) hier eigentlich immer offenbar war, wer dieses Blog betreibt, hatte ich das bürokratische Impressumschreiben verdrängt. Ich hatte ursprünglich nie die Absicht anonym zu bloggen!

4. Diese Praxis hat mich aber um eine Erfahrung reicher gemacht und ich kann jetzt dieser Pseudoanonymität durchaus etwas Grundsätzliches abgewinnen. Immerhin steht weder mein Konterfei, mein Name oder meine politische Tendenz als Ordnungsreiter über allen meinen Beiträgen oder in meinem Kopf als Schere. Aber wie die Kommentatoren auf meinem Blog bin aber auch ich registriert . Im Gegensatz aber zu diesen gebe ich über meine Einträge genügend preis, aus dem man ja buchstäblich ein Phantombild zeichnen kann. Dazu braucht es aber weder Name, noch Telefonnummer, noch Konterfei. Realiter ist auch ein Blogger im Web - allen großen theoretischen Deutungsversuchen zum Trotz - nichts anderes als irgendein (unbekannter) Kommentarschreiber auf VOL.at! Auch wenn es die Blogosphäre nicht wahrhaben will.

5. Wenn es auf Vorarlblog eine Kommentarfunktion gäbe, dann wäre dies auch für den vorarlblogger nützlich. Dann könnte er vielleicht etwas besser zwischen dem objektiven Organisationsanliegen und seinem subjektiven politischen Bedürfnis besser trennen als dies in dem zur Rede stehenden Beitrag geschieht. Oder gilt das in der Blogosphäre doch schon als altmodisch und nicht niedrigschwellig genug, Bericht und wertenden Kommentar zu trennen?

Diskussions-Ping-Pong in der Vorarlberger Blogosphäre
Politik im Web 2.0 - Zwischen Strategie und Experiment

Remember: "Landespolitiker überbezahlt"


Meinungsforscher Edwin Berndt befragte für die VN insgesamt 505 Vorarlberger Haushalte:
"Am besten kommt dabei noch der Landeshauptmann weg. Dass die 15.200 Euro Bruttolohn pro Monat angemessen sind, sagen 19 Prozent der über 500 befragten Vorarlberger. Bei den Landtagsabgeordneten (4700 Euro) finden es nur noch 13 Prozent gerade richtig, 84 Prozent zu hoch oder viel zu hoch. Am unzufriedensten sind die Vorarlberger allerdings mit den Bezügen der Landesräte: 13.200 Euro Bruttomonatsgehalt finden nur acht Prozent richtig. Ganze 89 Prozent stufen es als zu viel oder gar viel zu viel ein."
Link ➨ 

[MITTELPUNKT VORARLBERG] Bischof Erwin Kräutler (72): “Es gab nie einen Dialog”

"Mich schaudert es einfach bei der Feststellung, dass sich im Zusammenhang mit Belo Monte die übelsten Methoden aus der Asche der Militärdiktatur der 60er-, 70er- und 80er-Jahre des vergangenen Jahrhunderts neu erheben." wird Bischof Kräutler am Ostermontag 2012 in VOL.at zitiert.

ZivilGESELLSCHAFT 0001 ➨  
[MITTELPUNKT VORARLBERG] Bischof Erwin Kräutler (72): “Es gab nie einen Dialog”

Reminder: Kein sozialer Wohnbau!


"Ja Sie haben richtig gehört. Schluss mit dem sozialen Wohnbau. Denn es gibt keinen sozialen Wohnbau, es gibt nur die Vernaderung der Menschen, die im gemeinnützigen Wohnbau die Miete und damit die Baukosten der Wohnung bezahlen als 'Sozialfälle'. Damit hat man sowohl im 'sozialen Wohnbau' als auch in der Bauwirtschaft viel Geld gemacht." beginnt Bernhard Amann seinen Blogeintrag für eine (Ver-)Änderung der Vorarlberger Wohnbaupolitik

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Schluss mit dem sozialen Wohnbau!

10.2.11/4.5.12/

Jugend aus dem öffentlichen Raum wegsperren?


In den vergangenen Jahren wurden öffentliche Räume von den Kommunen sukzessive privatisiert oder polizziert. Mit den sogenannten „Verordnungen zum Schutz öffentlicher Flächen“ wird den Menschen das Recht auf Nutzung der „Allmende“ genommen. Insbesondere Jugendliche und junge Erwachsene sind von diesen nicht nachvollziehbaren Verordnungen betroffen. Dabei sind diese Flächen öffentliches Eigentum in dem jeder Mensch das Recht auf Zugang, Verweilen und Nutzung hat. ...

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Schruns prolongiert Jugendvertreibung!

Vorarlberg: Billigjobs als Amtshelfer

Ein kleiner Bub ist qualvoll um sein Leben gebracht worden und ein junger Mensch, der in unserer Mitte aufgewachsen ist, hat sein Leben endgültig verpfuscht. Da sollte man doch über die erste Schrecksekunde hinaus einmal nachdenklich werden, würde man meinen.

Doch was tut die Politik? Sie verhält sich wie Grabschänder und raubt die Blumen und Kränze, welche die betroffenen Menschen Spenden und wollen sich selber damit einen Lorbeerkranz winden.


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Bernhard Amann bei VOL.at-Meinungsblog:

Die Grabschänder sind unterwegs


Mythos Mülltrennung

Die Bürger und Bürgerinnen plagen sich mit der Mülltrennung. Von der Küche bis zur Garage - überall sind Müllplätze und Müllsäcke im Haus oder auf dem Balkon der Eigentumswohnungen. Viel (geförderter) Wohnraum geht nur für Müll auf. Man kalkuliert rund 2 m² dafür.

Und nicht anders schaut es in den Gemeinden aus. An jedem Eck Müllcontainer, die gewartet, beaufsichtigt, gereinigt und in Ordnung gehalten werden müssen. Neuerdings werden sie in Vorarlberg auch von teuren Videoanlagen und von bezahlten Müllspitzeln überwacht.Die Plastikmüllsäcke sind ohndeis schon so durchsichtig, dass auch die Nachbarn am Verpackungsmaterial sehen können, was auf dem Küchentisch war und wo wir es erworben haben. Und immer noch bilden sie keine Zier für das Landschafts- und Stadtbild.

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Bernhard Amann bei VOL.at-Meinungsblog:

Unsere Müllpolitik(er) entsorgen!

Die Vorarlberger Atomstrom-Mogelpackung

Vor wenigen Tagen hat man die Enteignung Vorarlbergs von der eigenen Gasgesellschaft mit einer angeblichen Vereinigung der Energieversorger unter dem gemeinsamen Dach der Vorarlberger Illwerke / Kraftwerke gefeiert. Aber diese Werke tragen das Adjektiv “Vorarlberger” längst nur noch als Mogelpackung. Denn die faktischen Geschäftsführer der Vorarlberger Energieversorger sitzen in Karlsruhe bei dem desaströsen Atomkonzern EnBW. Und dieser steht nun seit der Atomkatastrophe in Japan selber vor einem ordentlichen Desaster. ...

MEHR
bei VOL.at-Meinungsblog:

Vorarlbergs Energielügen haben kurze Beine

Wer bezahlt für den Vorarlberger Atommüll?

Bei der größten Anti-Atom-Demonstration seit über 20 Jahren haben am Samstag in Berlin Zehntausende den sofortigen Ausstieg aus der Kernenergie und die "Stilllegung aller Atomanlagen weltweit" gefordert. Die mit Sonderzügen und Bussen aus dem gesamten Bundesgebiet angereisten Demonstranten, darunter viele junge Leute, zogen friedlich durch das Regierungsviertel zum Brandenburger Tor, wo vor einer großen Bühne eine Kundgebung stattfand.


Anders im "klassischen" Anti-Atom-Land Vorarlberg:
Als “eine glückliche Fügung in der Geschichte zugunsten Vorarlbergs und seiner Gemeinden” bezeichnete Landeshauptmann Herbert Sausgruber am vergangenen Freitag, im Verwaltungsgebäude der illwerke vkw in Bregenz den Erwerb der Vorarlberger Kraftwerke durch das Land und die Kommunen vor 80 Jahren. Fakt hingegen ist, dass sowohl VKW als auch Illwerke in Wirklichkeit dem Land Vorarlberg nur mehr auf dem Papier gehören und dort zu allererst Atomstrom gewaschen wird.


Mehr:
Vol.at - Meinungsblog: Wer bezahlt für den Vorarlberger Atommüll?
Mal richtig abschalten!
Uralt-Atommeiler läuft für Vorarlberg
Vorarlberger Illwerke - die Stieftochter eines Kernkraftkonzerns